OmmyCheck
Wo stehst du gerade?
12 Fragen, 3 Minuten, vier Stresszonen. Das Ergebnis ist keine Diagnose, sondern eine Einordnung – mit einem konkreten nächsten Schritt statt eines Scores.
OmMyWay begleitet Mitarbeitende dabei, Belastung früh zu erkennen und mit ihr umzugehen. Unternehmen und Versicherer erhalten anonyme Tendenzen statt Bauchgefühl – und Menschen einen Weg, der nicht erst bei der Arbeitsunfähigkeit beginnt.
Keine Diagnose, keine Therapie. Eine Selbsteinschätzung auf Basis des Eustress-Distress-Modells – mit klaren Wegen zur Fachperson, wenn es nötig wird.
Quellen: Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz · Studie «Krankschreibungen aus psychischen Gründen», WorkMed/SWICA 2022 · Barometer Gute Arbeit 2025 (Travail Suisse): 42.4 % sind oft oder sehr häufig gestresst.
Kein Wellness-Feed, sondern Werkzeuge mit klarer Aufgabe. Alles in zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel – und alles, was persönlich ist, bleibt bei der Person.
Wo stehst du gerade?
12 Fragen, 3 Minuten, vier Stresszonen. Das Ergebnis ist keine Diagnose, sondern eine Einordnung – mit einem konkreten nächsten Schritt statt eines Scores.
Fünf Sekunden am Morgen
Gut, Okay, Angespannt, Erschöpft – ein Tipp am Morgen. Fließt in «Mein Verlauf» und macht Muster über Wochen sichtbar: OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Checks, eigene Aktivitäten – mit Reflexionsfragen statt Score-Jagd.
Jeden Tag eine kurze Übung
Abgestimmt auf die Zone aus dem OmmyCheck: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung. Kein festes Programm – Reihenfolge frei, jede abgeschlossene Übung zählt, ein Leitsatz pro Tag.
Standort bestimmen, Weg wählen
Vier Zustände – Wenig Antrieb, Im Gleichgewicht, Unter Spannung, Überlastet – mit je einer geführten Übung in vier Schritten: Haltung, Atem, Emotionen, Gedanken. Der Wegweiser zeigt, was heute passt.
Die Übungsbibliothek
21 Übungen in vier Bereichen: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung und der Ressourcenkoffer mit Werkzeugen wie «Beobachten & Einordnen» oder «Perspektivwechsel».
Für den Moment, in dem wenig Zeit ist
Aktive Pausen mit Erinnerung zur passenden Zeit, Atemübung, Digitale Pause und «Kurz lächeln» – zwischen einer und drei Minuten, direkt am Arbeitsplatz oder vor Ort in Produktion und Logistik.
Erklärt, schlägt vor, übergibt
Erklärt Ergebnisse in Alltagssprache, schlägt passende Übungen vor, zeigt Anlaufstellen. Ohne Diagnose – bei Hinweisen auf eine Krise sofort an Menschen übergeben: Die Dargebotene Hand 143, Notruf, Vertrauensperson.
So hört das Unternehmen zu
Radar Arbeitsschutz (15 Fragen, drei Bereiche), Fragebogen für Mitarbeitende und «Deine Stimme zählt»: anonym, freiwillig, mit klarem Weitergabeprozess und Antwort in fünf Arbeitstagen.
Stressquellen jenseits des Jobs
Belastung durch das Weltgeschehen, Digitale Belastung und 18 Gedankenmuster mit Körperzeichen und passender Übung. Ergebnisse nur für die Person – nie Teil der Unternehmensauswertung.
Bei längerer Abwesenheit
Fünf Fragen, fünf Bereiche – vom erschöpften Körper bis zur Sorge vor der Rückkehr – mit Anzeichen, Zielen und Bausteinen. Freigeschaltet und abgestimmt mit dem Case Management des KTG-Versicherers.
Vier Bausteine der App als Vorschau: drei Beispielfragen des OmmyChecks, eine Übung aus dem 14-Tage-Plan, eine geführte Kompass-Übung und eine Atemübung mit laufendem Timer. Nichts wird gespeichert, nichts wird gesendet – der volle Umfang bleibt in der App.
Drei Beispielaussagen aus den Bereichen Erholung, Reizbarkeit und Antrieb – so fühlt sich der Check in der App an. Dort sind es zwölf Fragen, und am Ende steht keine Zahl, sondern eine von vier Zonen: Niedriger Stress, Optimale Zone, Erhöhter Stress, Sehr hoher Stress – mit typischen Anzeichen und einem konkreten nächsten Schritt.
Beispiel – keine Auswertung, keine Diagnose, keine Speicherung.
In der App gibt es pro Tag drei kurze Übungen – Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung – abgestimmt auf die Zone aus dem OmmyCheck. Hier ist pro Zone eine Übung offen: Zone wählen, Übung öffnen, abschließen, zu Tag 14 springen und die Bilanz sehen.
In der App hat jeder Zustand eine geführte Übung in vier Schritten – Haltung, Atem, Emotionen, Gedanken, etwa eine Minute pro Schritt. Hier ist die Übung zu «Unter Spannung» offen, mit Timer; die drei anderen Zustände sind nur benannt.
Bei «Überlastet» zeigt die App zusätzlich Anlaufstellen: Vertrauensperson, betriebsärztlicher Dienst, Beratungsstelle.
So fühlt sich eine Übung aus der App an: kurze Anleitung, klarer Takt, ein Timer, der mitläuft. Zwei Atemtechniken zum Ausprobieren – die 21 Übungen der Bibliothek bleiben in der App.
Wird Ihnen schwindelig, atmen Sie einfach normal weiter. Angebot zur Selbsthilfe – kein Ersatz für ärztliche oder psychologische Beratung.
Ommy erklärt, was ein OmmyCheck-Ergebnis bedeutet, schlägt eine Übung vor, die zur Zone passt, und zeigt Anlaufstellen – in eigenem Tempo, ohne Bewertung. Rechts eine kurze Vorschau: zwei Einstiege, echte Antworten aus dem Konzept – darunter der Fall, in dem Ommy an Menschen übergibt.
Das Unternehmensdashboard zeigt, wie es dem Team geht: Verteilung über die vier Stresszonen, Verlauf über Wochen, Belastungsfelder aus dem Radar Arbeitsschutz, Nutzung der Angebote. Nie die Person – immer erst ab 10 Teilnehmenden.
12 Fragen, vier Stresszonen. Mitarbeitende sehen sofort, wo sie stehen – und bekommen einen konkreten nächsten Schritt statt eines Scores.
Verteilung der Zonen pro Bereich, Verlauf über Zeit, Radar Arbeitsschutz, Fragebogen für Mitarbeitende. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse auf Personen.
Tägliche Übungen von 3–5 Minuten: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung. Am Ende die Bilanz nach 14 Tagen – und der Weg zur Vertrauensperson.
Absenzen sind messbar – und ein Teil davon ist stress- oder psychisch bedingt. Verschieben Sie die Regler: Die Beispielrechnung zeigt, was Absenzen in Ihrer Organisation kosten und was schon ein kleiner Anteil weniger bedeutet.
Beispielrechnung mit Ihren Annahmen – keine Wirkzusage. Ein einziger vermiedener Langzeitfall (Ø 218 Tage bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit) liegt in derselben Grössenordnung wie ein ganzes Jahr Prävention. Quellen: BFS Absenzenstatistik, WorkMed/SWICA 2022, Job-Stress-Index 2022.
Auf Basis deiner Antworten. Du siehst, was gerade am deutlichsten ist – und welche Bausteine dazu passen könnten.
Welche Bausteine passen, entscheidest du mit deiner Begleitung im Case Management. Bereich antippen, um ihn zu öffnen.
Dieselbe App, ein zweiter Auftrag: Menschen in der Arbeitsunfähigkeit sind zwischen Arztterminen, Gesprächen mit dem Arbeitgeber und dem Case Management nicht allein. Und das Case Management sieht, was die Person freigibt – strukturiert, ohne Systemintegration, ab dem ersten Fall.
Fünf Fragen, fünf Bereiche – vom erschöpften Körper bis zur Sorge vor der Rückkehr – mit Anzeichen, Zielen und Bausteinen, abgestimmt mit dem Case Management. Sichtbar erst, wenn das Case Management den Weg freischaltet.
Fünf kurze Fragen pro Woche zeigen der Person ihren Verlauf – und auf Wunsch der Begleitung eine Zusammenfassung. Der Rückkehrplan macht den Wiedereinstieg in Stufen planbar: Vorbereitung, Teilzeit-Einstieg, Stabilisierung.
Web-Login für Case Managerinnen und Case Manager: Fallübersicht, offene Gesprächsanfragen, Rückkehrplan-Status – ausschliesslich mit den Freigaben der Person. Keine Schnittstelle nötig, Start per Aktivierungscode.
Ein Fall wird per Aktivierungscode angelegt. Ab dann zeigt das Cockpit, was die Person freigibt: Fokus-Bereiche, Wochen-Tendenz, Rückkehrplan, Gesprächswünsche. Keine Antworten im Wortlaut, keine Diagnosen, nichts an den Arbeitgeber. Klicken Sie einen Fall an.
Bereichs-Fokus, Wochen-Tendenz, Rückkehrplan, Gesprächswunsch – jede Freigabe einzeln, jederzeit widerrufbar. Ohne Freigabe sieht das Cockpit nur: aktiv oder nicht.
Wochen-Check-in, Übungen, Ommy und der Rückkehrplan füllen die Zeit zwischen zwei Gesprächen – und liefern dem nächsten Gespräch einen Anlass.
Zeit bis zum Rückkehrplan, Gesprächsanfragen, Anteil stabiler Rückkehr nach 90 Tagen – aggregiert über Ihre Fälle, nie pro Person.
Sie bringen OmMyWay zu Ihren KTG-Firmenkunden – als Teil Ihres Gesundheitsmanagement-Angebots. Die Unternehmen erhalten App, Radar und Dashboard; Sie sehen über das Portfolio hinweg anonyme Tendenzen, nie einzelne Firmen unter 10 Personen und nie einzelne Menschen. Weniger Fälle entstehen dort, wo Stress früh sichtbar wird.
Start mit 50 bis 100 Fällen aus einem Case-Management-Team. Sie messen Aktivierungsquote, Zeit bis zum Rückkehrplan, Gesprächsanfragen und stabile Rückkehr nach 90 Tagen – und vergleichen mit Ihrer Baseline. Kein Systemprojekt: Aktivierungscodes, Web-Login, Auswertungsgespräch.
Psychisch bedingte Fälle sind lang und teuer. Stellen Sie die Regler auf Ihr Portfolio ein: Die Beispielrechnung zeigt Ihre heutigen Taggeldkosten und was eine Begleitung bewirkt, die den Verlauf um wenige Tage verkürzt.
Beispielrechnung mit Ihren Annahmen – keine Wirkzusage. Nicht enthalten: vermiedene Übergänge in die IV, weniger Rückfälle nach der Rückkehr und die Entlastung Ihres Case Managements. Quellen: WorkMed/SWICA 2022, Job-Stress-Index 2022.
Kein Wellness-Feed, sondern ein Ablauf: erst einschätzen, dann 14 Tage üben, dann ehrlich Bilanz ziehen, dann den richtigen Weg wählen.
12 Fragen zu Körper, Erholung, Reizbarkeit und Antrieb. Ergebnis: eine von vier Zonen und ein nächster Schritt.
Jeden Tag eine kurze Übung, abgestimmt auf die Zone: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung – mit einem Leitsatz für den Tag.
Wie geht es dir jetzt? Wer sich weiter belastet fühlt, wählt selbst: Vertrauensperson, Kompass, Übungsbibliothek – oder eine Fachperson.
Unternehmen sehen anonyme Verteilungen ab 10 Personen. Im KTG-Fall begleitet «Mein Weg zur Erholung» gemeinsam mit dem Case Management.
Wer gegen Stress kämpft, verliert Energie an der falschen Stelle. OmMyWay arbeitet mit dem, was der Körper ohnehin tut: beobachten, was da ist – und sich dann bewegen. Ohne Esoterik, ohne Diagnosen, ohne Versprechen, die eine App nicht halten kann.
Alltagssprache statt Fachjargon. Anzeichen werden beschrieben, nicht diagnostiziert. Wo es ernst wird, steht der Weg zur Hausarztpraxis, zum betriebsärztlichen Dienst, zur Beratungsstelle.
Was geteilt wird, entscheidet die Person – bis hin zur Frage, ob eine Rückmeldung anonym ans Unternehmen geht. Nichts geschieht im Hintergrund.
Zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel. Aktive Pausen mit Erinnerung, Dehnen zwischendurch, Ortswechsel – so, dass auch ein voller Kalender Platz dafür hat.
Die Regeln sind in der App selbst sichtbar, nicht nur im Vertrag. Mitarbeitende lesen sie vor jedem Fragebogen – und auf dem Home-Screen steht es jeden Tag: «Deine Daten bleiben bei dir.»
Kleinere Einheiten werden nicht ausgewertet. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse – auch nicht für HR-Administratoren. Filter, die kleinere Gruppen ergeben würden, sind gesperrt.
OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Check, Selbsttests, «Mein Verlauf» und der Ommy-Chat bleiben bei der Person. Arbeitgeber und Versicherer erhalten keinen Zugriff.
Ob eine Rückmeldung aus dem Radar Arbeitsschutz oder «Deine Stimme zählt» anonymisiert ans Unternehmen geht, entscheidet die Person pro Fragebogen – mit Vorschau vor dem Absenden.
Ommy antwortet aus geprüften OmMyWay-Inhalten, gibt keine Diagnosen und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an Notfallnummern und Menschen. Ommy lässt sich jederzeit deaktivieren.
Kurze Antworten – ausführlich besprechen wir es im Pilotgespräch.
Ein Pilot mit einem Bereich von 50 bis 300 Personen – oder für Versicherer mit einer Kohorte von 50 bis 100 Fällen aus dem Case Management über sechs Monate. Sie sehen echte Nutzung, anonyme Tendenzen und Rückmeldungen der Beteiligten, bevor Sie entscheiden.
Zielgruppe, Weitergabeprozess mit Personalvertretung oder Case Management, Kommunikation an Mitarbeitende.
OmmyCheck, 14-Tage-Plan, Radar Arbeitsschutz. Aktive Pausen mit Erinnerung. Ommy als Chat-Begleiter.
Anonyme Tendenzen, Nutzungsquote, Rückmeldungen. Gemeinsame Bewertung: weiterführen, anpassen, beenden.