Wirkung Was die App kann Vorschau Unternehmen Versicherer Ablauf FAQ
Für Unternehmen & KTG-Versicherer · Schweiz

Stress sichtbar machen – bevor er zur Krankschreibung wird.

OmMyWay begleitet Mitarbeitende dabei, Belastung früh zu erkennen und mit ihr umzugehen. Unternehmen und Versicherer erhalten anonyme Tendenzen statt Bauchgefühl – und Menschen einen Weg, der nicht erst bei der Arbeitsunfähigkeit beginnt.

Keine Diagnose, keine Therapie. Eine Selbsteinschätzung auf Basis des Eustress-Distress-Modells – mit klaren Wegen zur Fachperson, wenn es nötig wird.

Swiss innovation for wellbeingSwiss innovation for wellbeing
  • Anonym ab 10 Personen
  • DSG / DSGVO-konform
  • Keine Diagnose
OmMyWay
M
Hallo, Matthias!
Wie fühlst du dich heute?
GutOkayAngespanntErschöpft
Dein Tages-Check fliesst in «Mein Verlauf» – nur für dich sichtbar.
OmmyCheck Wo stehst du gerade?
12 Fragen · 3 Minuten · keine Diagnose
Jetzt starten
Letzter Check: vor 14 Tagen
Optimale Zone
14-Tage-PlanTag 6 von 14
Heute: Anspannung lösen
Körper & Haltung · ca. 3 Min. · Reihenfolge frei
Schnell etwas tun
Aktive Pause3 Min. · am Arbeitsplatz
Atemübung2 Min. · Länger ausatmen
Alle Übungen21 Übungen · 4 Bereiche
Kurz lächeln1 Min. · ohne Kamera
Aktives Zuhören
Für dein Unternehmen – anonym
Radar Arbeitsschutz
15 Fragen · Auswertung ab 10 Personen
Warum es sich lohnt

Stress ist in der Schweiz kein Randthema – er kostet jeden Tag.

30.3 %
der Erwerbstätigen in der Schweiz fühlen sich emotional erschöpft
Job-Stress-Index 2022
28.2 %
haben mehr Belastungen als Ressourcen – der kritische Bereich
Job-Stress-Index 2022
6.5 Mrd.
Franken pro Jahr kostet arbeitsbezogener Stress die Wirtschaft
Gesundheitsförderung Schweiz
218 Tage
dauert eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt
WorkMed / SWICA 2022
~ 1 von 2
verliert während der Krankschreibung die Stelle
WorkMed / SWICA 2022

Quellen: Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz · Studie «Krankschreibungen aus psychischen Gründen», WorkMed/SWICA 2022 · Barometer Gute Arbeit 2025 (Travail Suisse): 42.4 % sind oft oder sehr häufig gestresst.

Was die App kann

Ein Weg durch den Arbeitstag – von der Einschätzung bis zur Erholung.

Kein Wellness-Feed, sondern Werkzeuge mit klarer Aufgabe. Alles in zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel – und alles, was persönlich ist, bleibt bei der Person.

Deutsch · Français · Italiano2–5 Min. pro ÜbungAnonym ab 10 Personen
Vorschau

Nicht nur lesen – anklicken, durchspielen, mitmachen.

Vier Bausteine der App als Vorschau: drei Beispielfragen des OmmyChecks, eine Übung aus dem 14-Tage-Plan, eine geführte Kompass-Übung und eine Atemübung mit laufendem Timer. Nichts wird gespeichert, nichts wird gesendet – der volle Umfang bleibt in der App.

Vorschaukeine Speicherungkeine Anmeldung
Baustein 1 · alle 2 Wochen

Der OmmyCheck – drei Beispielfragen zum Ausprobieren.

Drei Beispielaussagen aus den Bereichen Erholung, Reizbarkeit und Antrieb – so fühlt sich der Check in der App an. Dort sind es zwölf Fragen, und am Ende steht keine Zahl, sondern eine von vier Zonen: Niedriger Stress, Optimale Zone, Erhöhter Stress, Sehr hoher Stress – mit typischen Anzeichen und einem konkreten nächsten Schritt.

3 von 12Beispielfragen hier – alle Fragen in der App
3 Min.Dauer des Checks in der App
4Zonen nach dem Eustress-Distress-Modell
1
Drei Beispielfragen beantworten – Nie, Selten, Oft oder Sehr oft.
2
Die Vorschau zeigt eine Tendenz in Richtung einer der vier Zonen. In der App ordnen 12 Fragen die Zone zu und liefern Anzeichen und nächsten Schritt.
3
In der App wird das Ergebnis zum Startpunkt: Ommy erklärt es, der 14-Tage-Plan passt sich der Zone an.

Beispiel – keine Auswertung, keine Diagnose, keine Speicherung.

Baustein 2 · 14 Tage

Der 14-Tage-Plan – eine Übung zum Ausprobieren, der Rest in der App.

In der App gibt es pro Tag drei kurze Übungen – Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung – abgestimmt auf die Zone aus dem OmmyCheck. Hier ist pro Zone eine Übung offen: Zone wählen, Übung öffnen, abschließen, zu Tag 14 springen und die Bilanz sehen.

Zone wählen (in der App kommt sie aus dem OmmyCheck)
Tag anklicken – Tag 14 zeigt die Bilanz
Verspannung ist ein Signal. Ich höre hin, bevor es lauter wird.Leitsatz des Tages
Baustein 3 · ca. 5 Min.

Der Kompass – vier Zustände, eine Übung zum Ausprobieren.

In der App hat jeder Zustand eine geführte Übung in vier Schritten – Haltung, Atem, Emotionen, Gedanken, etwa eine Minute pro Schritt. Hier ist die Übung zu «Unter Spannung» offen, mit Timer; die drei anderen Zustände sind nur benannt.

4Zustände: Wenig Antrieb · Im Gleichgewicht · Unter Spannung · Überlastet
4 × 1 Min.Haltung · Atem · Emotionen · Gedanken
1 von 4geführte Übungen hier offen
Ich kann nicht alles gleichzeitig. Ich atme aus – und nehme mir das Nächste vor.Leitsatz · Unter Spannung

Bei «Überlastet» zeigt die App zusätzlich Anlaufstellen: Vertrauensperson, betriebsärztlicher Dienst, Beratungsstelle.

Bereit?Setzen Sie sich aufrecht hin – dann Start.
4 Sekunden durch die Nase ein, 6 Sekunden durch den Mund aus – wie durch einen Strohhalm.
Runde 0 / 8Rest 1:20
Baustein 4 · 2–3 Min.

Eine Atemübung zum Mitmachen – jetzt, im Browser.

So fühlt sich eine Übung aus der App an: kurze Anleitung, klarer Takt, ein Timer, der mitläuft. Zwei Atemtechniken zum Ausprobieren – die 21 Übungen der Bibliothek bleiben in der App.

Langsam ausatmen – und der Körper folgt.Leitsatz

Wird Ihnen schwindelig, atmen Sie einfach normal weiter. Angebot zur Selbsthilfe – kein Ersatz für ärztliche oder psychologische Beratung.

Ommy – der Chat-Begleiter

Immer erreichbar. Nie eine Diagnose.

Ommy erklärt, was ein OmmyCheck-Ergebnis bedeutet, schlägt eine Übung vor, die zur Zone passt, und zeigt Anlaufstellen – in eigenem Tempo, ohne Bewertung. Rechts eine kurze Vorschau: zwei Einstiege, echte Antworten aus dem Konzept – darunter der Fall, in dem Ommy an Menschen übergibt.

  • Erklärt Ergebnisse aus OmmyCheck und Kompassin Alltagssprache – ohne Fachjargon, ohne Etikett
  • Schlägt passende Übungen aus der Bibliothek vorz. B. «Anspannung lösen» aus Körper & Haltung bei Verspannung und schlechtem Schlaf
  • Übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an MenschenDie Dargebotene Hand 143 · Notruf 144 / 112 · Vertrauensperson
  • Kein Zugriff für Arbeitgeber oder VersichererVerlauf verschlüsselt, jederzeit löschbar, Ommy abschaltbar
OmmyKI-Assistent · vertraulich · keine Diagnose
Vorschau · anklickbar
Antwort oben auswählen …
Vorschau nach Skript – nichts wird gespeichert.
Ommy ist ein KI-Assistent. Antworten können Fehler enthalten.
Feste Antwort bei Krisenhinweisen: Ommy erkennt akute Not, stoppt die Übungslogik und zeigt sofort Menschen – 143, Notruf, Vertrauensperson. Ohne Weitergabe an das Unternehmen.
Für Unternehmen & HR

Anonyme Tendenzen statt Bauchgefühl – und ein nächster Schritt fürs Team.

Das Unternehmensdashboard zeigt, wie es dem Team geht: Verteilung über die vier Stresszonen, Verlauf über Wochen, Belastungsfelder aus dem Radar Arbeitsschutz, Nutzung der Angebote. Nie die Person – immer erst ab 10 Teilnehmenden.

unternehmen.ommyway.ch · Demo-Daten

Belastungstendenzen im Team

Anonymisiert · Auswertung ab 10 Personen · Stand: KW 36 · Kacheln und Balken sind anklickbar
Verteilung über die vier Zonen
Letzter OmmyCheck · 42 Personen
Niedriger Stress8 Pers.18 %
Optimale Zone20 Pers.47 %
Erhöhter Stress11 Pers.26 %
Sehr hoher Stress3 Pers.9 %
Zur Einordnung: Über alle OmMyWay-Unternehmen liegen im Schnitt 31 % im Bereich Erhöht / Sehr hoch.
Verlauf – Anteil erhöhter und sehr hoher Stress
Wochenwerte, gesamtes Team · letzte 8 Wochen
47 %KW 29
45 %KW 30
48 %KW 31
44 %KW 32
41 %KW 33
41 %KW 34
38 %KW 35
35 %KW 36
Radar Arbeitsschutz in KW 34 · Aktive-Pausen-Kampagne seit KW 35. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse auf Personen.
Radar Arbeitsschutz – Belastungsfelder
Anteil, der das Feld als belastend nennt · KW 34 · 38 Teilnehmende · anklicken für Details
Arbeitsmenge & Zeitdruck62 %
Pausen & Erholung48 %
Führung & Kommunikation37 %
Arbeitsplatz & Ergonomie29 %
Klarheit der Rollen21 %
Nutzung der Angebote
Diese Woche · Summen im Team, keine Personen
Aktive Pausen126 +18 %
Atemübungen64 +9 %
Alle Übungen31 +4 %
14-Tage-Plan abgeschlossen12 Pers. · 29 %
«Deine Stimme zählt»: 4 Rückmeldungen eingegangen, 4 beantwortet, Ø 2.3 Tage Antwortzeit (Ziel: 5). Inhalte sind hier nicht sichtbar – nur die Prozessqualität.
Früherkennung

OmmyCheck in 3 Minuten

12 Fragen, vier Stresszonen. Mitarbeitende sehen sofort, wo sie stehen – und bekommen einen konkreten nächsten Schritt statt eines Scores.

Anonyme Tendenzen

Dashboard ab 10 Personen

Verteilung der Zonen pro Bereich, Verlauf über Zeit, Radar Arbeitsschutz, Fragebogen für Mitarbeitende. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse auf Personen.

Selbsthilfe mit Struktur

14-Tage-Plan

Tägliche Übungen von 3–5 Minuten: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung. Am Ende die Bilanz nach 14 Tagen – und der Weg zur Vertrauensperson.

Web-Login für HR und Geschäftsführung – getrennt von der Mitarbeiter-App. Filter, die Gruppen unter 10 Personen ergeben würden, sind gesperrt.
Was Stress kostet

Rechnen Sie es mit Ihren eigenen Zahlen durch.

Absenzen sind messbar – und ein Teil davon ist stress- oder psychisch bedingt. Verschieben Sie die Regler: Die Beispielrechnung zeigt, was Absenzen in Ihrer Organisation kosten und was schon ein kleiner Anteil weniger bedeutet.

250
Anzahl Personen, die die App erhalten würden.
8.5
Schweizer Durchschnitt: rund 8.5 Tage bei Vollzeit (BFS, 2024). Ihr eigener Wert steht im Absenzmanagement.
CHF 800
Lohnfortzahlung, Ersatz, Produktivitätsverlust – gängige Schätzungen liegen bei CHF 600 bis 1'000 pro Tag.
25 %
Ihre Annahme. Psychische Gründe sind der am stärksten wachsende Absenzgrund; laut Job-Stress-Index liegen 28 % der Erwerbstätigen im kritischen Bereich.
10 %
Realistische Annahme für ein Präventionsprogramm im ersten Jahr: 5 bis 15 Prozent. Der Pilot misst, was bei Ihnen tatsächlich passiert.
Ihr Potenzial pro Jahr CHF 42'500 wenn 10 % der stressbedingten Absenztage vermieden werden – das sind 53 Tage weniger Abwesenheit
10 % von CHF 425'000
CHF 1'700'000Absenzkosten pro Jahr in Ihrer Organisation
2'125 Absenztage
CHF 425'000davon stress- oder psychisch bedingt
531 Absenztage
CHF 170Potenzial pro Person und Jahr
CHF 14 pro Person und Monat
Alle Absenzen
CHF 1.7 Mio.
davon stressbedingt
CHF 425'000
10 % davon vermieden
CHF 42'500

Beispielrechnung mit Ihren Annahmen – keine Wirkzusage. Ein einziger vermiedener Langzeitfall (Ø 218 Tage bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit) liegt in derselben Grössenordnung wie ein ganzes Jahr Prävention. Quellen: BFS Absenzenstatistik, WorkMed/SWICA 2022, Job-Stress-Index 2022.

Zahlen im Pilot überprüfen
‹  Mein Weg zur ErholungNur für dich sichtbar
Was gerade im Vordergrund steht

Auf Basis deiner Antworten. Du siehst, was gerade am deutlichsten ist – und welche Bausteine dazu passen könnten.

1 · Mein Körper ist erschöpft und angespannt.Deutlich
2 · Mein Kopf kommt nicht zur Ruhe.Spürbar
3 · Ich habe für nichts Energie.Spürbar
4 · So kann ich nicht an den Arbeitsplatz zurück.Wenig
5 · Ich bin emotional überfordert.Wenig
Bereich 1 ansehen

Welche Bausteine passen, entscheidest du mit deiner Begleitung im Case Management. Bereich antippen, um ihn zu öffnen.

Für KTG-Versicherer

Begleitung in der Arbeitsunfähigkeit – und eine Rückkehr, die hält.

Dieselbe App, ein zweiter Auftrag: Menschen in der Arbeitsunfähigkeit sind zwischen Arztterminen, Gesprächen mit dem Arbeitgeber und dem Case Management nicht allein. Und das Case Management sieht, was die Person freigibt – strukturiert, ohne Systemintegration, ab dem ersten Fall.

Mein Weg zur Erholung

Fünf Fragen, fünf Bereiche – vom erschöpften Körper bis zur Sorge vor der Rückkehr – mit Anzeichen, Zielen und Bausteinen, abgestimmt mit dem Case Management. Sichtbar erst, wenn das Case Management den Weg freischaltet.

Wochen-Check-in & Rückkehrplan

Fünf kurze Fragen pro Woche zeigen der Person ihren Verlauf – und auf Wunsch der Begleitung eine Zusammenfassung. Der Rückkehrplan macht den Wiedereinstieg in Stufen planbar: Vorbereitung, Teilzeit-Einstieg, Stabilisierung.

Cockpit für das Case Management

Web-Login für Case Managerinnen und Case Manager: Fallübersicht, offene Gesprächsanfragen, Rückkehrplan-Status – ausschliesslich mit den Freigaben der Person. Keine Schnittstelle nötig, Start per Aktivierungscode.

218 Tagedauert eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit im Durchschnitt
~ 1 von 2verliert während der Krankschreibung die Stelle
0Systemintegration nötig – Aktivierungscode, Web-Login, PDF-Zusammenfassung
Das Cockpit

Was das Case Management sieht – und nur das.

Ein Fall wird per Aktivierungscode angelegt. Ab dann zeigt das Cockpit, was die Person freigibt: Fokus-Bereiche, Wochen-Tendenz, Rückkehrplan, Gesprächswünsche. Keine Antworten im Wortlaut, keine Diagnosen, nichts an den Arbeitgeber. Klicken Sie einen Fall an.

casemanagement.ommyway.ch · Demo-Daten

Begleitete Fälle

Case Management · pseudonymisiert · nur freigegebene Inhalte
38 aktiv4 Gesprächsanfragen
38
begleitete Personen mit aktivem «Mein Weg»
von 44 freigeschaltet
4
offene Gesprächsanfragen
Ø Antwort in 1.8 Tagen
21 Tage
bis zum ersten Rückkehrplan im Durchschnitt
−9 Tage zum Vorquartal
71 %
Rückkehr in den letzten 6 Monaten stabil
kein Rückfall in 90 Tagen
Fallliste
Klicken für Freigaben und Verlauf
Demo-Daten. Pseudonyme statt Namen; die Person sieht jederzeit, was freigegeben ist, und kann jede Freigabe widerrufen. Der Arbeitgeber hat keinen Zugang zum Cockpit.
Freigaben

Die Person entscheidet, was ankommt

Bereichs-Fokus, Wochen-Tendenz, Rückkehrplan, Gesprächswunsch – jede Freigabe einzeln, jederzeit widerrufbar. Ohne Freigabe sieht das Cockpit nur: aktiv oder nicht.

Zwischen den Terminen

Struktur statt Funkstille

Wochen-Check-in, Übungen, Ommy und der Rückkehrplan füllen die Zeit zwischen zwei Gesprächen – und liefern dem nächsten Gespräch einen Anlass.

Kennzahlen

Was Sie am Ende messen

Zeit bis zum Rückkehrplan, Gesprächsanfragen, Anteil stabiler Rückkehr nach 90 Tagen – aggregiert über Ihre Fälle, nie pro Person.

Ommy bleibt auch in der Arbeitsunfähigkeit erreichbar – und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an Menschen: 143, Notruf, Begleitung.
Wer sieht was

Drei Rollen, klare Grenzen.

InhaltPersonCase ManagementArbeitgeber
OmmyCheck-Ergebnis, Tages-Check, «Mein Verlauf»immernienie
Ommy-Chatimmernienie
Antworten «Mein Weg zur Erholung»immerFokus-Bereiche, nur mit Freigabenie
Wochen-Check-inimmerTendenz, nur mit Freigabenie
Rückkehrplanimmermit FreigabeStufen und Termine, wenn die Person es teilt
Gesprächsanfrageimmerja – sie ist an das Case Management gerichtetnie
Radar Arbeitsschutz, Fragebogen, Dashboardeigene Antwortennieanonym, ab 10 Personen
Portfolio

Prävention für Ihre Firmenkunden

Sie bringen OmMyWay zu Ihren KTG-Firmenkunden – als Teil Ihres Gesundheitsmanagement-Angebots. Die Unternehmen erhalten App, Radar und Dashboard; Sie sehen über das Portfolio hinweg anonyme Tendenzen, nie einzelne Firmen unter 10 Personen und nie einzelne Menschen. Weniger Fälle entstehen dort, wo Stress früh sichtbar wird.

Firmenkunden-PaketPortfolio-TendenzenCo-Branding möglich
Pilot

Eine Kohorte, sechs Monate, klare Kennzahlen

Start mit 50 bis 100 Fällen aus einem Case-Management-Team. Sie messen Aktivierungsquote, Zeit bis zum Rückkehrplan, Gesprächsanfragen und stabile Rückkehr nach 90 Tagen – und vergleichen mit Ihrer Baseline. Kein Systemprojekt: Aktivierungscodes, Web-Login, Auswertungsgespräch.

50–100 Fälle6 MonateBaseline-Vergleich
Rechner für Versicherer

Was ein Tag weniger Arbeitsunfähigkeit für Ihr Portfolio bedeutet.

Psychisch bedingte Fälle sind lang und teuer. Stellen Sie die Regler auf Ihr Portfolio ein: Die Beispielrechnung zeigt Ihre heutigen Taggeldkosten und was eine Begleitung bewirkt, die den Verlauf um wenige Tage verkürzt.

200
Fälle mit Taggeldbezug aus psychischen Gründen in Ihrem Portfolio.
218
Schweizer Durchschnitt bei psychisch bedingter Arbeitsunfähigkeit: 218 Tage (WorkMed/SWICA 2022).
CHF 180
Bei 80 % Lohnersatz und Ø CHF 7'000 Monatslohn rund CHF 180 pro Kalendertag – passen Sie den Wert an Ihr Portfolio an.
60 %
Nicht jede Person nimmt das Angebot an. Im Pilot rechnen wir mit 50 bis 70 Prozent Aktivierung.
10 Tage
Ihre Annahme. Bewusst vorsichtig wählen – der Pilot misst den tatsächlichen Wert gegen Ihre Baseline.
Ihr Potenzial pro Jahr CHF 216'000 120 begleitete Fälle × 10 Tage weniger × CHF 180 Taggeld – 1'200 Taggeldtage weniger
2.8 % der Taggeldkosten
CHF 7.8 Mio.Taggeldkosten psychisch bedingter Fälle heute
43'600 Taggeldtage pro Jahr
CHF 1'800Ersparnis pro begleitetem Fall
bei 10 Tagen Verkürzung
CHF 21'600bringt jeder einzelne Tag weniger
über 120 begleitete Fälle
Taggeldkosten heute
CHF 7.8 Mio.
begleitete Fälle
CHF 4.7 Mio.
Ersparnis bei 10 Tagen
CHF 216'000

Beispielrechnung mit Ihren Annahmen – keine Wirkzusage. Nicht enthalten: vermiedene Übergänge in die IV, weniger Rückfälle nach der Rückkehr und die Entlastung Ihres Case Managements. Quellen: WorkMed/SWICA 2022, Job-Stress-Index 2022.

Kohorten-Pilot besprechen
So läuft es ab

Vier Schritte – jeder mit einem konkreten Ergebnis.

Kein Wellness-Feed, sondern ein Ablauf: erst einschätzen, dann 14 Tage üben, dann ehrlich Bilanz ziehen, dann den richtigen Weg wählen.

1
3 Min · alle 2 Wochen

OmmyCheck

12 Fragen zu Körper, Erholung, Reizbarkeit und Antrieb. Ergebnis: eine von vier Zonen und ein nächster Schritt.

2
3–5 Min / Tag

14-Tage-Plan

Jeden Tag eine kurze Übung, abgestimmt auf die Zone: Körper & Haltung, Gedanken & Aufmerksamkeit, Atem & Verbindung – mit einem Leitsatz für den Tag.

3
2 Min · freiwillig

Bilanz nach 14 Tagen

Wie geht es dir jetzt? Wer sich weiter belastet fühlt, wählt selbst: Vertrauensperson, Kompass, Übungsbibliothek – oder eine Fachperson.

4
laufend

Tendenzen & Begleitung

Unternehmen sehen anonyme Verteilungen ab 10 Personen. Im KTG-Fall begleitet «Mein Weg zur Erholung» gemeinsam mit dem Case Management.

Immer dabei: Ommy, der Chat-Begleiter. Erklärt Ergebnisse, schlägt passende Übungen vor, zeigt Anlaufstellen – und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise sofort an Menschen (143, Notruf, Vertrauensperson). Als KI gekennzeichnet, ohne Diagnose, ohne Zugriff für Arbeitgeber oder Versicherer.
Haltung

Stress ist kein Feind. Man lernt, mit ihm umzugehen.

Wer gegen Stress kämpft, verliert Energie an der falschen Stelle. OmMyWay arbeitet mit dem, was der Körper ohnehin tut: beobachten, was da ist – und sich dann bewegen. Ohne Esoterik, ohne Diagnosen, ohne Versprechen, die eine App nicht halten kann.

Observāre et Mōvēre Beobachten und bewegen

Seriös, nicht klinisch

Alltagssprache statt Fachjargon. Anzeichen werden beschrieben, nicht diagnostiziert. Wo es ernst wird, steht der Weg zur Hausarztpraxis, zum betriebsärztlichen Dienst, zur Beratungsstelle.

Die Person entscheidet

Was geteilt wird, entscheidet die Person – bis hin zur Frage, ob eine Rückmeldung anonym ans Unternehmen geht. Nichts geschieht im Hintergrund.

Kurz genug für den Arbeitstag

Zwei bis fünf Minuten, im Sitzen, ohne Hilfsmittel. Aktive Pausen mit Erinnerung, Dehnen zwischendurch, Ortswechsel – so, dass auch ein voller Kalender Platz dafür hat.

Datenschutz & Vertrauen

Was das Unternehmen sieht – und was nie.

Die Regeln sind in der App selbst sichtbar, nicht nur im Vertrag. Mitarbeitende lesen sie vor jedem Fragebogen – und auf dem Home-Screen steht es jeden Tag: «Deine Daten bleiben bei dir.»

≥10

Auswertung nur in Gruppen ab 10 Personen

Kleinere Einheiten werden nicht ausgewertet. Keine Einzelantworten, keine Rückschlüsse – auch nicht für HR-Administratoren. Filter, die kleinere Gruppen ergeben würden, sind gesperrt.

0

Keine Weitergabe von Chats oder Ergebnissen

OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Check, Selbsttests, «Mein Verlauf» und der Ommy-Chat bleiben bei der Person. Arbeitgeber und Versicherer erhalten keinen Zugriff.

Opt-in

Opt-in für jede Weitergabe

Ob eine Rückmeldung aus dem Radar Arbeitsschutz oder «Deine Stimme zählt» anonymisiert ans Unternehmen geht, entscheidet die Person pro Fragebogen – mit Vorschau vor dem Absenden.

KI

Gekennzeichneter Chat mit festen Grenzen

Ommy antwortet aus geprüften OmMyWay-Inhalten, gibt keine Diagnosen und übergibt bei Hinweisen auf eine Krise an Notfallnummern und Menschen. Ommy lässt sich jederzeit deaktivieren.

Häufige Fragen

Was HR, Geschäftsführung und Case Management zuerst fragen.

Kurze Antworten – ausführlich besprechen wir es im Pilotgespräch.

Sieht das Unternehmen, wie es einzelnen Mitarbeitenden geht?
Nein. OmmyCheck-Ergebnisse, Tages-Check, Selbsttests, «Mein Verlauf» und der Ommy-Chat bleiben bei der Person. Das Dashboard zeigt Verteilungen und Tendenzen in Gruppen ab 10 Personen – Filter, die kleinere Gruppen ergeben würden, sind technisch gesperrt. Probieren Sie es oben im Dashboard: Der Bereich «Vertrieb · 7 Personen» bleibt verschlossen.
Ist der OmmyCheck eine Diagnose?
Nein. Er ist eine Selbsteinschätzung auf Basis des Eustress-Distress-Modells: 12 Fragen, vier Zonen, ein nächster Schritt. Er ersetzt keine ärztliche oder psychologische Beurteilung – und sagt das in der App an jeder Stelle, an der es wichtig ist. Bei sehr hohem Stress zeigt die App den Weg zu Vertrauensperson, betriebsärztlichem Dienst oder Beratungsstelle.
Wie viel Aufwand entsteht für HR?
Im Pilot: ein Kick-off (Zielgruppe, Weitergabeprozess, Kommunikation), eine Einladung an die Mitarbeitenden, zwei Auswertungsgespräche. Die App läuft ohne Betreuung; Erinnerungen, Fragebögen und Auswertungen sind eingebaut. Rechnen Sie mit zwei bis drei Stunden pro Woche für die HR-Ansprechperson während des Piloten.
Wie binden wir die Personalvertretung ein?
Von Anfang an. Der Weitergabeprozess für «Deine Stimme zählt» und den Radar Arbeitsschutz wird vor dem Rollout gemeinsam festgelegt – wer liest, wer antwortet, in welcher Frist. Die Regeln stehen danach sichtbar in der App, nicht nur im Vertrag. Auf Wunsch führen wir den Workshop mit der Personalvertretung durch.
Was macht Ommy, wenn jemand in einer Krise schreibt?
Ommy erkennt Hinweise auf akute Not, stoppt die Übungslogik und zeigt sofort Menschen: Die Dargebotene Hand 143, Notruf 144, die Vertrauensperson. Ommy stellt keine Diagnosen, antwortet aus geprüften OmMyWay-Inhalten und ist als KI gekennzeichnet. Nichts davon wird an das Unternehmen weitergegeben. Das Beispiel-Gespräch oben zeigt genau diesen Fall.
Funktioniert das auch in Produktion, Logistik oder Pflege?
Ja. Die Übungen dauern zwei bis fünf Minuten, gehen im Sitzen oder Stehen und brauchen keine Hilfsmittel. Aktive Pausen und der Ortswechsel sind für Schichtbetrieb gedacht; Erinnerungen lassen sich an Schichtzeiten anpassen. Der Fragebogen für Mitarbeitende unterscheidet Arbeitsort und Arbeitszeitmodell.
Wie arbeitet OmMyWay mit dem KTG-Versicherer zusammen?
«Mein Weg zur Erholung» wird vom Case Management freigeschaltet und begleitet die Person in der Arbeitsunfähigkeit: fünf Fragen, fünf Bereiche, Bausteine, die mit der Begleitung abgestimmt werden. Das Unternehmen sieht die Antworten nicht; das Case Management nur, was die Person freigibt.
Braucht ein Versicherer eine Schnittstelle zum Case-Management-System?
Nein. Ein Fall wird mit einem Aktivierungscode angelegt, den die Case Managerin oder der Case Manager der Person gibt. Das Cockpit ist ein Web-Login; Zusammenfassungen für Standortgespräche kommen als PDF. Eine Anbindung an Ihr Fallsystem ist möglich, aber für den Start nicht nötig.
Wie messen wir die Wirkung für den Versicherer?
Über vier Kennzahlen, aggregiert über die Kohorte: Aktivierungsquote, Zeit bis zum ersten Rückkehrplan, Gesprächsanfragen und stabile Rückkehr nach 90 Tagen – verglichen mit Ihrer Baseline aus vergleichbaren Fällen. Der Rechner oben zeigt, was schon wenige Tage Verkürzung pro Fall bedeuten.
Was kostet das?
Der Preis richtet sich nach Anzahl Personen und Laufzeit und wird pro berechtigter Person und Jahr berechnet – nie pro aktivem Nutzer, damit die Anonymität gewahrt bleibt. Ein Pilot über acht Wochen wird bei Vertragsabschluss voll angerechnet. Die konkreten Zahlen besprechen wir im Pilotgespräch; den Kostenrahmen der Absenzen können Sie oben selbst durchrechnen.
Pilot

In acht Wochen wissen Sie, ob es passt.

Ein Pilot mit einem Bereich von 50 bis 300 Personen – oder für Versicherer mit einer Kohorte von 50 bis 100 Fällen aus dem Case Management über sechs Monate. Sie sehen echte Nutzung, anonyme Tendenzen und Rückmeldungen der Beteiligten, bevor Sie entscheiden.

Woche 1–2

Kick-off & Regeln

Zielgruppe, Weitergabeprozess mit Personalvertretung oder Case Management, Kommunikation an Mitarbeitende.

Woche 3–6

Rollout & 14-Tage-Plan

OmmyCheck, 14-Tage-Plan, Radar Arbeitsschutz. Aktive Pausen mit Erinnerung. Ommy als Chat-Begleiter.

Woche 7–8

Auswertung & Entscheid

Anonyme Tendenzen, Nutzungsquote, Rückmeldungen. Gemeinsame Bewertung: weiterführen, anpassen, beenden.

Gespräch vereinbaren

Danke – auf der Prototyp-Seite wird noch nichts versendet. Beim Launch geht die Anfrage an Ihre Kontaktadresse.

Prototyp-Seite: Der Versand wird beim Launch an Ihre Kontaktadresse angebunden.